Supervision & Coaching

"Wenn Sie die Art und Weise ändern, wie Sie die Dinge betrachten, ändern sich die Dinge, die Sie betrachten."

                                                                                                     Max Planck

Einzelcoaching

Diese Form ist zeitlich begrenzt und dient der Verbesserung der Handlungskompetenz und der Frage nach der eigenen Rolle im beruflichen Kontext. Hier dürfen sich Führungskräfte, Projektleitungen und Personen angesprochen fühlen, die dabei sind, neue Visionen für sich zu entwickeln.

Einzelsupervision

Das Setting ist ausgerichtet auf Menschen, die im therapeutischen und sozialen Bereich tätig sind und über die eigene Haltung und Handlungsprozesse reflektieren möchten. Es betont die Rollentwicklung, Grenzen und Ressourcen wie auch Beziehungsdynamiken im beruflichen Feld. Der Prozess ist kontinuierlich und nicht projektbezogen. 

Supervision und Coaching sind dabei klar von der Psychotherapie abzugrenzen. 

Teamsupervision

Hier können im Team in einem geschützten Rahmen Kommunikationsprobleme bearbeitet, Ressourcen bewußt gemacht und Strategien zum Umgang mit Veränderungsprozessen erarbeitet und Teamdynamiken angeschaut werden. Die Teamsupervision dient der Qualitätssicherung der Arbeit und kann der Psychohygiene jedes Einzelnen im Team Sorge tragen. Es darf einem stressigen und fordernden Arbeitsalltag entgegenwirken, indem das Team sich Zeit nimmt, innezuhalten -- um dann im besten Fall, klarer weiterzufahren. 

Kunsttherapeutische Supervision

Durch meine Tätigkeit als Kunsttherapeutin in einer psychosomatischen Klinik konnte ich Erfahrungen in diesem Bereich machen und biete Supervision für KunsttherapeutInnen an. Mit Hilfe von Bildern Ihrer KlientInnen können Prozesse reflektiert und Fragen zum weiteren Verlauf bewegt werden. 

Gruppensupervision

Eine Gruppensupervision kann Räume eröffnen für Personen, die aus einem ähnlichen/gleichen beruflichen Kontext kommen, gemeinsam Themen zu bewegen und zu reflektieren: Dies im Sinne von Dynamiken, Fällen, KlientInnen-Situationen und ähnlichem.

Neue Blickrichtung

Durch einen unvoreingenommenen Blick der Supervisorin/des Supervisors von außen können Sie eine neue Perspektive auf aktuelle Aspekte im beruflichen und privaten Kontext einnehmen. Dabei wird nicht nur das gesprochene Wort als Methode angewandt, sondern es können ebenso Mittel aus dem kreativen, systemischen, gestalerischen Bereich zu Hilfe genommen werden. 

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